Puff. Puff. Peng.
Wenn es nichts zu tun gibt, kann man schreiben. Als sei es nur gemacht dafür. Dafür, die Pausen zu füllen.
Was das Schreiben mir schon angetan hat. So viel Gutes. da ist es doch kein Wunder, wenn man in meinen jungen Jahren in sich schaut und an dem Platz, an dem das Herz schlagen soll, lauter funkelnde Scherben strahlen. Nein, mein Herz ist nicht vor Kummer zersprungen. Es wusste nur nicht, für wen es schlagen soll, nach wem es sich sehnen soll. Da ist es leichter, sich aufzuteilen. Ein bisschen was, von dem, was man denn nun ist, in den schönsten Straßen und den schönsten Betten zu hinterlassen. So ist es viel einfacher. Ein Glück ist das Herz ja auch Gewebe. Und Gewebe wächst nach. Ich brauche keine Angst haben, dass ich irgendwann nichts mehr zum Verteilen habe, dass ich irgendwann mit leeren Händen dastehe. Das kann mir nun wirklich nicht passieren.